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Wenn
es eine Aufgabe der Philosophie ist, die Herrschaft des Wortes
über den menschlichen Geist zu brechen, indem sie die Täuschungen
aufdeckt, die durch den Sprachgebrauch über die Beziehungen der
Begriffe oft fast unvermeidlich entstehen, indem sie den Gedanken von
demjenigen befreit, womit ihn allein die Beschaffenheit des
sprachlichen Ausdrucksmittels behaftet, so wird meine Begriffsschrift,
für diese Zwecke weiter ausgebildet, den Philosophen ein brauchbares
Werkzeug werden können.
Gottlob Frege (1879)
Gottlob Frege (1879)
Die Cellular voice diagnostics
ermittelt die mentalen Repräsentanzen zur Analyse des zellularen Gedächtnisses.
Mentale Repräsentanzen sind Konstrukte der Psychologie, mit deren Hilfe Wissenschaftler verschiedener Disziplinen, psychische Prozesse beschreiben und messbar machen ("operationalisieren").
In der Psychoanalyse gelten Repräsentanzen als affektbesetzte innere Vorstellungen.
Sie enthalten Erinnerungsspuren der Wahrnehmung von Selbst und Objekt. Daher kann auch die Art und Weise der Interaktion von Selbst und Objekt mental repräsentiert werden. In der Psychoedukation gilt die Beschreibung der Selbst- und Objekt- repräsentanzen, als eine der wichtigsten Bindungsbeziehungen zur Beschreibung psychischer Vorgänge.
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über belebte Systeme besagt, dass alle lebendigen Zellen über ein "Gedächtnis" und dementsprechende "Entscheidungsmechanismen" verfügen. So wurden im Rahmen der nun vollzogenen Zusammenlegung der Systemtheorie mit der Energielehre (Theorie dynamischer Energiesysteme) überzeugende logische Konzepte entwickelt, die zu der Annahme berechtigen, dass alle dynamischen Systeme in unterschiedlichem Maße Informationen und Energie speichern.
Aus der Weiterführung der theoretisch vorhandenen Grundlagen über das Verhalten systemischer Erinnerungsmechanismen auf organischer Ebene, entwickelten wir neue algebraischer Algorithmen. Diese steuern ein Verfahren, mit denen sich Feedback-Interaktionen auf der "Sprachebene" des zellularen Gedächtnisses erfassen lassen. Damit ist es uns gelungen, unbewusst dargelegte Illustrationen, aus der Wortgewandheit einer sprachlich/schriftlich verfassten Ausführung zu extrahieren.